Antrag: Der Jugendhilfeausschuss beauftragt die Verwaltung, in der ersten Sitzung 2015 die Gesamtkonzeption für die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen vorzustellen.
Anfrage: Wie konnte die Verwaltung sicherstellen, dass das Angebot des „Mädchenmerkers“ die besondere Zielgruppe in Schulen auch erreicht, welche Rückmeldungen hat sie hierzu von den Einrichtungen erhalten, und könnten die Jugendlichen z. B.
Anfrage: An welchen Grundschulen wird kommunal finanzierte Schulsozialarbeit derzeit durchgeführt und nach welchen Kriterien sind die Standorte ausgewählt worden?
Wie schätzt die Verwaltung den weiteren Ausbaubedarf ein und nach welchen Kriterien sollte ein Ausbau erfolgen?
Anfrage: Wie beurteilt die Verwaltung die Ergebnisse der repräsentativen Befragung der 11- bis unter 21-Jährigen, und in welchen zeitlichen Abständen sind ggf. weitere Jugendbefragungen geplant?
Anfrage: Die Landeshauptstadt ist am Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen beugen vor“ beteiligt und verfolgt mehrere Zielsetzungen. Welches Projekt wurde von Düsseldorf im Rahmen der Zwischenbilanz am 28. August präsentiert, und was ist in der Laufzeit des Pilotprojekts noch zu erwarten?
Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt, eine Evaluation der Düsseldorfer Kindertagespflege durchzuführen. Ein erster Zwischenbericht wird zeitnah, der abschließende Bericht rechtzeitig vor Beginn des Kita-Jahres 2015/2016 erbeten.
Die Vorlage soll insbesondere darüber informieren,
Anfrage: Im Rahmen der Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung wurde die Kooperation der Kindertageseinrichtungen und Grundschulen durch eine verbindliche Zusammenarbeit neu geordnet.
Antrag: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf fordert die Bundesregierung auf, die Gespräche mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung, dem Gesamtverband der Versicherungswirtschaft sowie den Verbänden der Hebammen nach Vorlage des Abschlussberichtes der interministeriellen Arbeitsgru
Antrag: Die Verwaltung wird gebeten, Vertreterinnen und Vertreter des „Familientisches – Düsseldorfer Bündnis für Familien“ in den Ausschuss einzuladen, damit sie über ihre Tätigkeit berichten.
Anfrage: Wie bewertet die Verwaltung die Umsetzung der Produkt- und Aufgabenbeschreibungen für soziale Dienste durch die Freien Träger, und wie stellt sich dies konkret an Beispielen aus den Kindertageseinrichtungen, aus der Kinder- und Jugendförderung und der Sozialen Dienste dar?