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An 150 Schulstandorten wird derzeit in Düsseldorf gearbeitet. Drei Großprojekte ragen heraus – mit einem Investitionsumfang von rund 160 Millionen Euro.
- Neues Luisen-Gymnasium an der Völklinger Straße (Stadtbezirk 3: Bilk)
- Kapazitäten für 1.000 Schülerinnen und Schüler
- Zeitgemäße naturwissenschaftliche Fachräume
- Attraktive Außenbereiche
- Dreifeld-Sporthalle (1.200 Tribünenplätze)
- Kath. Grundschule Carl-Sonnenschein-Schule (Stadtbezirk 7: Unterbach)
- Erhöhung auf 2 Züge
- Verstärkter Einsatz von Holz als Baumaterial
- Eisspeicher-Heizung (nutzt Umweltwärme, spart Energie und kühlt die Gebäude im Sommer zum Nulltarif runter)
- Gemeinschaftsgrundschule Vennhauser Allee (Stadtbezirk 8: Vennhausen)
- 4 zusätzliche Räume für die Primarstufe der Alfred-Herrhausen-Förderschule
- Einfeld-Sporthalle (auch für Vereine)
- Ausstattung mit einem „Snoezelenraum“ (Entspannungs- und Ruheraum)
Weitere Schulbau-Großprojekte in Planung und Ausführung:
- Errichtung von Neubauten für verschiedene Grundschulstandorte, darunter:
- Kath. Grundschule Rather Kreuzweg
- Gumbertschule
- Grundschule am Rheindorfer Weg
- Gemeinschaftsgrundschule Krahnenburgstraße
- Errichtung eines Neubaus für die Franz-Marc-Förderschule sowie für den Teilstandort der Jan-Wellem-Schule
- Neubau des 4-zügigen Gymnasiums Heinzelmännchenweg
- Erweiterung des Schulstandorts an der Bernburger Straße für das 4-zügige Elisabeth-Selbert-Gymnasium
- Überplanung des gesamten Schulstandorts an der Siegburger Straße zur Erhöhung der Zügigkeit der Joseph-Beuys-Gesamtschule und zur Modernisierung der Elly-Heuss-Knapp-Schule
- Überplanung des gesamten Schulstandorts Heidelberger Straße einschl. Ersatzneubau für die 6-zügige Dieter-Forte-Gesamtschule und Erweiterungsbau für die Lore-Lorentz-Schule
- Ersatzneubau für das Berufskolleg Bachstraße
Stefan Wiedon, Vorsitzender im Schulausschuss:
„In Düsseldorf bauen wir heute die Schulen der Zukunft – und investieren gezielt in die Lernchancen von Kindern und Jugendlichen. Die Schulgebäude als ‚Hardware‘ sind uns als CDU ebenso wichtig wie die ‚Software‘, d. h. eine zeitgemäße Ausstattung z. B. mit digitalen Endgeräten. Wir wollen Schülerinnen und Schüler nachhaltig für Bildung begeistern.“

