Haushaltsantrag: Zuschuss zur Realisierung eines Dirtparks für den Freizeitradsport an der Pariser Straße in Heerdt

Sportanlagen
Sitzung am 04.03.2026
Dirk-Peter Sültenfuß

Haushaltsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Sitzung des Sportausschusses am 04.03.2026

Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, die Realisierung des auf der Basis der vorgestellten Konzeptstudie (SPOA/055/2023) geplanten Dirtparks in den Haushaltsjahren 2026 und 2027 mit je 500.000 Euro an den Geländeradsport e. V. zu bezuschussen. Damit wird ein Gesamtkostendeckel von 1 Mio. Euro festgelegt. Die Umsetzung soll in zwei Bauabschnitten in Abstimmung mit dem Verein erfolgen. Die erforderlichen Mittel werden haushaltsneutral aus dem Sportetat bereitgestellt (Produkt 4242404, Konto 78170100, Maßnahme 790000278: Zuschüsse für Investitionen an Vereine).

Begründung:

Die Fraktionen von CDU und BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN haben die Verwaltung seit 2021 beauftragt, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Düsseldorfer Sportvereinen sowie den dort bekannten Vertreterinnen und Vertreter der jugendlichen Bikerszene Gespräche über natur- und sozialverträgliche Lösungen zur Ausübung des Freizeitradsports zu erarbeiteten. Im Verlauf wurde eine Konzeptstudie für einen Dirtpark an der Pariser Straße in Heerdt als Grundlage für die weitere Planung erstellt (SPOA/055/2023).

Diese ist nun weit vorangeschritten und hat Umsetzungsreife erreicht. Der Verein für Geländeradsport e. V. ist eng in die Planung involviert und hat Interesse bekundet, den Dirtpark als „halb öffentliche Anlage“ zu betreuen und zu betreiben.

Die Koalition von CDU und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN hat zum Ziel, die Umsetzung des Dirtparks zu ermöglichen und die sichere und naturverträgliche Ausübung des Geländeradsports für ein breites Publikum zu gewährleisten.

Deswegen beauftragen wir das Sportamt mit der Förderung des Baus über die kommenden beiden Haushaltsjahre mit einer maximalen Gesamtfördersumme von 1 Mio. Euro aus dem Sonderzuschussbudget des Sportetats.

 

 

Dirk-Peter Sültenfuß, Dr. Thorsten Graeßner