Anfrage: Bewachung städtischer Gebäude

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Anfrage: Bewachung städtischer Gebäude

12.02.2019 | Andreas Hartnigk
Anfrage:
  1. Wie viele städtische Gebäude sind in den vergangenen drei Jahren zu welchen Kosten durch private Sicherheitsleute (Wachschutz) bewacht worden?
  2. Hat die Verwaltung in Erwägung gezogen, die hohen Bewachungskosten durch den Einsatz technischer Möglichkeiten zu reduzieren, und wenn ja, wie lautet das Ergebnis dieser Prüfung?
  3. In welcher Höhe sind bisher Kosten für den Wachschutz (24h/Tag) durch den Leerstand des ehemaligen Kämmereigebäudes seit 2014 angefallen?
Begründung:

Im Rahmen der Etat-Beratung des Amtes für Gebäudemanagement wurde deutlich, dass jährlich ein hoher Betrag für die Bewachung einiger weniger städtischer Gebäude anfällt. So sind allein im Jahr 2017 Kosten in Höhe von rund 1 Million Euro angefallen. Die Bewachung bestimmter städtischer Gebäude ist zwingend erforderlich. Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Bewachung durch private Sicherheitsleute oder auch zumindest teilweise durch den Einsatz technischer Hilfsmittel erfolgen kann.

Von Interesse für uns als CDU ist ferner, welche Kosten für den 24-stündigen Wachschutz des ehemaligen Kämmereigebäudes entstanden sind. Wäre der Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zur Sanierung des Gebäudes wie geplant im Juni 2015 gefasst worden, hätte das Kämmereigebäude im Übrigen bereits im März 2017 wieder bezogen werden können.

Giuseppe Saitta