CDU unterstützt koptisch-orthodoxe Gemeinde Düsseldorf

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CDU unterstützt koptisch-orthodoxe Gemeinde Düsseldorf

Friedrich G. Conzen
Friedrich G. Conzen: „Die koptische Gemeinde St. Maria leistet eine bewundernswerte Arbeit bei der Aufnahme und Betreuung von Geflüchteten.“
30.11.2018 |
Friedrich G. Conzen

Das Puppentheater Helmholtzstraße spielt am kommenden Sonntag, 2. Dezember 2018, um 14 Uhr in der Bunkerkirche in Düsseldorf-Heerdt (Pastor-Klinkhammer-Platz 1, 40549 Düsseldorf) für die Kinder der koptisch-orthodoxen Gemeinde St. Maria. Aufgeführt wird das „Das kunterbunte Weihnachtsfest“. Dank der Vermittlung von Bürgermeister Friedrich G. Conzen findet ein solches Gastspiel nun schon zum zweiten Mal statt. „Im Jahr 2013 waren die Puppenspieler bereits zu Gast bei der koptischen Gemeinde. Die Freude der Kleinen war damals unbeschreiblich groß. Ich bin dem Puppentheater Helmholtzstraße sehr dankbar, dass sie nun wieder den Mädchen und Jungen einen vergnüglichen Nachmittag schenken“, sagt Conzen.

Verfolgten Christen helfen
„Die koptische Gemeinde St. Maria leistet eine bewundernswerte Arbeit bei der Aufnahme und Betreuung von Geflüchteten. Die Gemeinde braucht für ihr ehrenamtliches Engagement, das sich nur aus Spenden finanziert, besondere Unterstützung und Hilfe. Denn als größte Gemeinde der koptischen Kirche in Nordrhein-Westfalen ist sie Anlaufstelle für viele koptische Christinnen und Christen, die wegen massiver Verfolgung aus ihren Heimatländern fliehen mussten. An Sonn- und Feiertagen kommen in der Bunkerkirche bis zu 1.000 Menschen zusammen, für die bislang noch ein geeigneter Versammlungsraum fehlt“, erklärt Conzen.

Aus diesem Grund sammelt er mit dem gemeinnützigen Verein Koptische Bunkerkirche Düsseldorf-Heerdt Spenden für den Bau eines Stadtteiltreffs und Integrations- und Gemeindezentrums neben dem Gotteshaus. „Dies soll ein Zentrum für Begegnungs-, Bildungs- und Beratungsangebote sein, das allen Menschen in Düsseldorf offen steht. Ich freue mich sehr über die Unterstützung, die wir bisher von vielen Seiten erlebt haben. Mein besonderer Dank geht an die katholische und evangelische Kirche sowie an alle Spenderinnen und Spender“, so der Vereinsvorsitzende Conzen.