Düsseldorf – die Stadt für alle

Aktuelle Grösse: 100%

Düsseldorf – die Stadt für alle

Die CDU erhält den sozialen Frieden in Düsseldorf. Die Schuldenfreiheit ermöglicht die Fortsetzung der verantwortungsvollen und wirksamen Sozialpolitik der vergangenen Jahre. Sie ist unmittelbare Voraussetzung, um die sozialen Leistungen in angemessener Vielfalt anbieten zu können. Wir stehen denen, die Hilfe brauchen, zur Seite und fördern die Eigenverantwortlichkeit. Unsere Politik folgt dem Subsidiaritätsprinzip: Die größere Einheit (Stadt) wird dann tätig, wenn die kleinere Einheit (Familie) sich nicht allein helfen kann. Die CDU stärkt die gesellschaftlichen Gruppen in unserer Stadt, steht in ständigem Dialog mit ihnen und ist für sie ein verlässlicher Partner.

Die CDU begleitet intensiv die Arbeit der Träger der freien Wohlfahrtspflege. Ihre Angebote und Leistungen sind für uns unverzichtbar: Die Träger engagieren sich u. a. in der Familienförderung, Jugend- und Sozialarbeit, in der Altenpflege, der Obdachlosenbetreuung und Schuldnerberatung. Dadurch stärken sie das gesellschaftliche Miteinander in Düsseldorf. Wir unterstützen Oberbürgermeister Dirk Elbers, der den Rahmenvertrag mit den Verbänden über das Jahr 2015 hinaus verlängern will. Wir möchten unseren Partnern auch künftig Planungssicherheit für ihre wichtigen sozialen Aufgaben geben.

Die CDU sichert die freiwilligen sozialen Leistungen der Stadt auch in den kommenden Jahren, wird ihren effizienten Einsatz sicherstellen und flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren.

Teilhabe, Toleranz und soziale Chancengerechtigkeit sind Grundlagen des politischen Handelns der CDU. In diesem Sinne fördert die CDU die soziale Sicherheit, kulturelles Schaffen und Erleben, Freizeit und Erholung in der Stadt. Die CDU erkennt die Bedeutung der Kirchen und Religionsgemeinschaften für den Zusammenhalt der Menschen in Düsseldorf ausdrücklich an und schätzt deren Engagement.

CDU-Politik hat alle Generationen im Blick. Denn nur ein ausgeglichener Generationen-Mix macht Düsseldorf auf Dauer lebenswert.

Die CDU erkennt die Leistungen der älteren Generationen für Stadt, Staat und Demokratie an. Der demografischen Entwicklung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft trägt die CDU in ihrem Handeln Rechnung. Projekte (z. B. Mehrgenerationen-Häuser), bei denen Jung und Alt unter einem Dach zusammenleben wollen, werden daher gefördert und unterstützt.

Die CDU hat die Zentren plus als Aktiv-Treffs für ältere Menschen ins Leben gerufen. Zu den 19 bereits bestehenden Einrichtungen sind 12 Dependancen in den Stadtteilen hinzugekommen. Hier gibt es seit 2014 mehr Information, Beratung und Freizeitangebote. Wir unterstützen ältere Menschen, damit sie – so lange, wie sie wollen und dazu in der Lage sind – in ihrem eigenen Zuhause und in ihrem Stadtteil leben können.

Wir setzen uns für ein barrierefreieres Düsseldorf ein, damit alle Menschen selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dabei sollen ihnen alle notwendigen Hilfen offenstehen und zugänglich gemacht werden.

Die CDU schafft gemeinsam mit den Anbietern und Trägern der Wohlfahrtspflege die Voraussetzungen für optimale, stadtteilorientierte und bezahlbare Angebote zur Pflege und Betreuung älterer Menschen. Alle Hilfen müssen sich an den Betroffenen orientieren, ihre bisherigen Lebensgewohnheiten nicht unnötig einschränken und ihren Bedürfnissen hinsichtlich Hilfestellung und Betreuung Rechnung tragen. Die CDU unterstützt die Arbeit des Pflegebüros als zentraler Anlaufstelle für alle Menschen, die Rat zur Pflege suchen – schnell, unbürokratisch und kostenlos.

Wir schätzen die Kompetenz des Seniorenbeirats und des Beirats zur Förderung der Belange von Menschen mit Behinderung und beziehen ihre Beratungsergebnisse gern in unsere Arbeit ein.

Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention sind maßgebliche Ziele der CDU. Sie umfassen auch die Gesundheitsvorsorge in unseren Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Die CDU tritt für eine ausstiegsorientierte Drogenpolitik ein. Ziel bleibt ein selbstverantwortetes Leben ohne Drogen. Wir setzen insbesondere auf eine differenzierte und verstärkte Präventionsarbeit, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen Suchtkranker orientiert. Dazu haben wir die Entwicklung eines neuen Suchthilfekonzepts in Düsseldorf in Auftrag gegeben und steuern dessen zukünftige Umsetzung.

Die CDU fördert bürgerschaftliches Engagement. Wir setzen uns für die öffentliche Anerkennung und Würdigung des Ehrenamts ein. Wir unterstützen beispielsweise die freiwillige Arbeit im Rahmen der Lokalen Agenda 21 mit ihren mittlerweile 35 Projekten und des Eine-Welt-Forums.

Die CDU setzt sich für Menschen mit Behinderung ein. Ziel ist ein selbstbestimmter Lebensalltag. Durch behindertengerechtes Planen und Bauen wird dies gefördert. Dass die Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen, sportlichen, schulischen und politischen Leben für Menschen mit Handicap möglich ist, berücksichtigt die CDU bei ihren Entscheidungen.

Die CDU fördert zusammen mit den Wohlfahrtsverbänden Maßnahmen, damit alle Menschen in Düsseldorf gemeinschaftlich miteinander leben können. Die CDU bekennt sich zu den nach Düsseldorf gekommenen deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlerinnen und Aussiedlern. Wir stehen auch zukünftig an ihrer Seite.

Unsere intensive Integrationspolitik Hand in Hand mit den Migrantenselbstorganisationen zielt auf ein gleichberechtigtes Miteinander. Ziel der Integration ist die umfassende wirtschaftliche, soziale, kulturelle und – soweit verfassungsrechtlich zulässig – rechtliche und politische Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen Leben. Wir fordern und fördern die Integration, damit Menschen, die nach Düsseldorf kommen, sich hier wohlfühlen und bei uns ankommen – unter Bewahrung ihrer ganz eigenen Identität. Wir erwarten, dass die Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie Menschen mit Zuwanderungshintergrund die deutsche Sprache lernen, damit sie unsere Kultur und unsere Gesellschaft verstehen, um selbstbestimmt mitzugestalten: ein Düsseldorf der Vielfalt – für alle.

Für die CDU ist es eine humanitäre Verpflichtung, Menschen zu helfen, die in Deutschland Asyl beantragen oder als Flüchtlinge zu uns kommen: eine Verpflichtung, die wir aus unserer christlichen Verantwortung heraus sehr ernst nehmen und die wir gern erfüllen. Es ist unser Anliegen, die zugewiesenen Menschen in Unterkünften zu beherbergen, in denen sie sich sicher fühlen und betreut werden. Wir setzen uns für die sozialverträgliche Unterbringung ein, die das unmittelbare Umfeld berücksichtigt sowie Personenanzahl, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Familienstrukturen und Sprache. Menschen, die vor politischer Verfolgung aus ihren Heimatländern fliehen, brauchen schnell Gewissheit darüber, ob sie dauerhaft Schutz in der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Wir fordern deshalb von Bund und Land, die die Asylpolitik bestimmen, dass sie die Verfahren beschleunigen und sich stärker finanziell an den steigenden Kosten beteiligen.

Die CDU hat qualifizierte Hilfsangebote für Menschen geschaffen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, und eröffnet so Perspektiven für alle.

Um die Situation von Menschen ohne Beschäftigung zu verbessern, befürwortet die CDU alle Maßnahmen, die eine Integration in das Erwerbsleben fördern. Wir unterstützen das Jobcenter Düsseldorf, das neben einer Vielzahl gesetzlich vorgesehener Instrumente auch eigene Projekte zur Beschäftigungsförderung entwickelt, um möglichst vielen Leistungs- und Langzeitleistungsbeziehern und ihren Familien wieder eine Perspektive und Teilhabe zu bieten.

Die CDU hat einen Fachtag zum Thema „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Beschäftigung“ initiiert, auf dem Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis über die Möglichkeiten öffentlich geförderter Beschäftigung diskutieren und Lösungen für Düsseldorf entwickeln sollen.

Für jugendliche Arbeitslose werden gesonderte Programme und Prozesse zur Kompetenzentwicklung ermöglicht, durch die sie einen Zugang zur Arbeitswelt finden sollen. Im Jugend-Job-Center Plus arbeiten Agentur für Arbeit, Jugendamt und Jobcenter Düsseldorf Hand in Hand, damit alle Jugendlichen ein passgenaues Angebot erhalten und umfassende Unterstützung erfahren. Dies fördern wir nachdrücklich.

zurück